Thuja (Thuj.)

Synonym: Thuja occidentalis

abendländischer Lebensbaum
Cupressaceae
Nordamerika
Frische, beblätterte, einjährige Zweige

gebräuchlichste Potenzen: Urtinktur, D4, D6, D12, C30, C200 und äußerliche Anwendung
Gegenanzeigen: Urtinktur und D1 nicht in der Schwangerschaft

Thuja wirkt auf die Haut, die Schleimhäute und den Stütz- und Bewegungsapparat.
Thuja hilft bei proliferativen Prozessen der Haut und Schleimhaut:
Warzen, Kondylomen, Naevi, Polypen, Pappilome, Fibrome, Tumore.
Thuja hilft bei Impfschäden, besonders durch Pockenimpfung.
Im Thujazustand hat man ein geringes Selbstwertgefühl und neigt dazu Dinge zu verheimlichen bzw. zu verstecken.
Thuja kann helfen bei Depressionen, Wahnvorstellungen, Kopfschmerzen, Mirgäne, Konjunktivitis, Hordeolum und chronisch rezidivierenden entzündlichen Prozessen: Otitis media, Rhinitis, Sinusitis, Tonsillitis, Bronchitis, Asthma bronchiale bei Kindern, Zahnwurzelbeschwerden, Fett-Dyspepsie, chronischer Gastritis, Auftreibung des Abdomens, Meteorismus, morgendlicher Diarrhoe, Obstipation, Endometriose, Adnexitis, Muskel und Gelenkrheumatismus, Arthritis, fettigen übelriechenden Schweißen an unbedeckten Körperteilen, fettiger, glänzender Haut, Psoriasis, schuppiger Kopfhaut, Haarausfall und Nagelwachtumsstörungen.

Alle Beschwerden werden schlimmer bei feuchter Kälte und zwischen 16 und 4 Uhr, besser durch Wärme.

Vergleichsmittel: Cinnb., Crot-t., Dulc., Med., Merc., Nat-s., Nit-ac., Puls., Sabin., Sil., Staph.

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